Philosophie

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Arbeiten von THG-Schüler/innen in Lehrerfachzeitschrift veröffentlicht

Die „Kulturpolitische Nachrichten des Fachverbandes „Werte und Normen“ in Niedersachsen e.V.“ wenden sich in ihrer Ausgabe zum 1. Halbjahr 1/2016 an ihre LehrerInnen in Niedersachen mit den einleitenden Worten: „In dieser Ausgabe haben wir seit langer Zeit mal wieder Artikel von Schülerinnen und Schülern. Das Novum ist: Alle gehen nicht in Niedersachsen zur Schule, sondern in Nordrhein-Westfalen und besuchen dort (...) den Philosophieunterricht. Staunen Sie mit, welche Leistungen diese Jugendlichen ( ..... ) aus dem 9. bzw.11. Jahrgang hier präsentieren !“

1. Najoua Ait (Jahrgangsstufe 9) präsentiert die Atmosphäre des interkulturellen Humanismus im THG-Neubau. Hier geht es zu Najous Bericht.

Neubau2016-2        Neubau2016-1

2. Paula Thurn (Jahrgangsstufe 9) stellt die „Ringparabel“ als Musterbeispiel für einen interkulturellen Humanismus im Dialog der Kulturen dar. Hier geht es zu Paulas Arbeit.

3. Lara Kötter ( Jahrgangsstufe 11) präsentiert die Dramaturgie der eindrucksvollen Friedenspreisrede von Navid Kermani zum Zusammenleben verschiedener Kulturen. Hier geht es zu Laras Bericht.

4. Felix Thurn (Jahrgangsstufe 11) protokollierte eine Philosophieunterrichtsstunde über das nur 1-minütige-Papst-Video zum respektvollen Umgang zwischen verschiedenen Kulturen. Hier geht es zu Felix' Protokoll. Es basiert auf diesem Video.

 

Das neue Philosophie- Team

Das neue Philosophie - Team freut sich, dass das THG Praktische Philosophie in den Jahrgangsstufen 5-9 und Philosophie 10-13 anbieten kann. Mit "Liebe zur Weisheit" möchte die THG-Philosophie durch lokales und globales Lernen zum glücklichen Zusammenleben in unserer Schule und auf unserem wunderschönen Erdball beitragen.

 

Philosophie- Team

Von links nach rechts: Nadine Gerstel, Dinah Schreiber, Veronika Rimpel, Klaudius Gansczyk, Kerstin Budde (inzwischen verzogen).

 

 

Globales Lernen am THG

„Die Schülerinnen und Schüler sollen auf ein Leben in einem zusammenwachsenden Europa und in einer international verflochtenen Welt vorbereitet werden.“

Sek-II-Richtlinien  für alle Unterrichtsfächer, S. XIV


THG-Neubau im Geiste eines weltethosbasierten Interkulturellen Humanismus´
und eines weisheitsliebenden Holismus´


1997 wurde der THG-Neubau unter anderem  in Gegenwart der Gründer der Stiftung Weltethos Graf und Gräfin von der Groeben, des Gründungspräsidenten der Gesellschaft für Interkulturelle Philosophie und Mahatma-Gandhi-Experten Professor Dr. Ram Adhar Mall und der Inderin Saraswati Albano-Müller, die Mahatma Gandhi noch persönlich gekannt hatte und in deren Haus viele THG-SchülerInnen von 1994 – 2003 an Philosophischen Gastmahlen teilnahmen, im Geiste eines weltethosbasierten Interkulturellen Humanismus´ und eines weisheitsliebenden Holismus´ eingeweiht: Fotos und Gedanken von angesehenen Humanisten verschiedener Weltanschauungen, des Judentums,  Christentums, Islam,  Hinduismus´, Buddhismus´, der Naturreligionen und des Atheismus´ umgeben seitdem ein großes Foto von der Erde aus dem All und symbolisieren den Interkulturellen Humanismus. Die letzten beiden Sätze über dem Erdball aus Ernst Ulrich von Weizsäckers Buch „Erdpolitik“ :  

„Die Erde verdient es, dass wir sie als unsere Heimat ansehen. Die Heimat, das wissen alle Kulturen, zerstört man nicht.“

mahnen ein planetarisches Bewusstsein für das Zusammenleben auf unserem Heimatplaneten an. Die Gedanken des Altbundespräsidenten Richard von Weizsäcker weisen auf die planetarischen Bedrohungen einerseits und zur Abwehr dieser Bedrohungen auf die Notwendigkeit einer UNO-Reform hin, die den Kern einer „Weltinnenpolitik“ oder „Erdpolitik“ bilden könnte. Eine „Weltinnenpolitik“ wird parteiübergreifend von Bundespräsident Köhler, von Bundeskanzlerin Merkel, von Bundesaußenminister Steinmeier, von Ex-Bundeskanzler Schröder, von Ex-Bundesaußenminister Joschka Fischer u.a.m. und Philosophen wie z.B. Jürgen Habermas gefordert. Auch andere Gedanken der im THG-Neubau abgebildeten Humanisten aus verschiedenen Kulturen  symbolisieren den weisheitsliebenden Holismus.

 

 

Philosophieunterricht im Zeitalter der Globalisierung

Seit 1992 reflektiert der Philosophieunterricht am Theodor-Heuss-Gymnasium Hagen den Globalisierungsprozess.  Dabei greift er unter politisch-philosophischem Aspekt auch auf Carl Friedrich von Weizsäckers Aufforderung zu einem „weltinnenpolititischen Denken“ und auf Ernst Ulrich von Weizsäckers „Erdpolitik“ als Antwort auf die ökologischen Herausforderungen zurück. Unter moralisch-ethischem Aspekt thematisiert er Hans Küngs „Weltethosidee“ als interkulturellen globalen Minimalkonsens. Ein enger Kontakt mit der Gesellschaft für Interkulturelle Philosophie gibt unter weltanschaulich-metaphysischem Gesichtspunkt Anregungen zu interkulturellen Perspektivenwechsel. Da die gegenwärtige Form der Globalisierung von dem Weltfinanzsystem und der Weltwirtschaft beherrscht wird, bezieht der Philosophieunterricht seit 2003 unter weltanschaulich-moralisch-politischem Aspekt auch die Diskussionen der Global Marshall Plan Initiative für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft in die Reflexionen mit ein. Die Bildungsbemühungen versuchen die an Immanuel Kants geschichtsphilosophischem und friedenspolitischem Denken orientierte „Weltinnenpolitik“, die interreligiöse „Weltethoserklärung des Parlaments der Weltreligionen“ und die mit ihr eng verwandte interpolitische Menschenpflichtenerklärung des Inter Action Council ehemaliger Staats- und Regierungschefs und die auf Weltethos und Weltinnenpolitik sich gründende Idee einer weltweiten Ökosozialen Marktwirtschaft im Geiste eines Interkulturellen Humanismus´  und eines auch die Mitwelt berücksichtigenden naturliebenden Holismus´  als miteinander  verwobene zukunftsfähige Visionen für das globale menschliche Zusammenleben zur Diskussion zu stellen.

Der Begriff „Holismus“ bezieht über den zwischenmenschlichen Bereich hinaus die Gesamtheit der Natur (Holon: das Ganze als Teil eines anderen Ganzen)  in das Nachdenken mit ein. Der Quantenphysiker und Friedenskämpfer Hans-Peter Dürr hat den Holismus in der Potsdamer Denkschrift aus dem Einstein-Jahr als Grundlage eines Neuen Denkens näher entfaltet. Die Reflexionen im Mikrokosmos des Schulsystems lassen sich als Teil des Globalen Lernens mit den Diskussionen im Makrokosmos unseres Heimatplaneten verschränken, da die Weltethosidee in zunehmendem Maße nicht nur weltweit diskutiert wird, sondern durch die Weltethosreden z. B. des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan, des Bundespräsidenten Horst Köhler, des Altbundeskanzlers Helmut Schmidt , auch in seiner Eigenschaft als Ehrenpräsident des InterAction Councils (www.interactioncouncil.org) - u.a.m. mit jeweiligem Aktualitätsbezug sehr prominente Unterstützung findet (www.weltethos.org). Die Diskussion dieser Vorträge trägt zum Aufbau von Orientierungswissen und zur zukunftsfähigen Stärkung einer interkulturellen moralischen Macht als Grundlage zur Gestaltung von Weltpolitik und Weltwirtschaft bei.

 

Zukunftsveranstaltungen  am THG

Als direkte Nachwirkung der Tutzinger Weltinnenpolitiktagung anlässlich des 85. Geburtstages von Carl Friedrich von Weizsäcker startete das THG 1998 eine Zukunftsveranstaltungsreihe zum Globalen Lernen mit einem Vortrag von Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher zum „lebenslangen Lernen in der Informationsgesellschaft“. Es folgten Prof. Dr. Hassan Hanafi zur Menschenpflichtenerklärung des InterAction Councils, Prof. Dr. Ram Adhar Mall zum „interkulturellen Lernen“. Seit dem Jahre 2002, in dem 4 THG-Schüler  an einer Tagung der von Carl Friedrich von Weizsäcker u.a. gegründeten Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) (www.vdw-ev.de ) zum Thema „Demokratie und Nachhaltigkeit“ teilnahmen,  besteht zwischen dem THG und dieser Wissenschaftlergesellschaft, die sich dem Prinzip Verantwortung, insbesondere auch hinsichtlich der Abschaffung aller Atomwaffen und aller Kriege  verschrieben hat, ein guter Kontakt. So hielten die VDW-Vorstandsmitglieder  Professor Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker – zum Thema „Demokratie und Nachhaltigkeit“ (2003) – und Professor Dr. Hartmut Graßl – zum Thema „Ohne Weltinnenpolitik ist der von uns Menschen verursachte Klimawandel nicht zu dämpfen“ (2007) – je einen Vortrag innerhalb der Zukunftsreihe. Eine mehrfache Zusammenarbeit (2001, 2003 und 2005) mit dem Institut Frieden und Demokratie der FernUni Hagen unter der Leitung von Prof. Dr. Hajo Schmidt führte zu zwei weiteren Vorträgen von Prof. Dr. Johan Galtung, dem Begründer der Friedensforschung, mit den Themen „Kompetenz für eine Friedenskultur“ (2003) und „Frieden mit friedlichen Mitteln“ (2005). Zum 10-jährigen Jubiläum der Einweihung des THG-Neubaus (2007) stellte Professor Radermacher mit der Global Marshall Plan Initiative auch die Verflechtung von Weltethos, Weltinnenpolitik und weltweiter Ökosozialer Marktwirtschaft vor. Zum 10-jährigen Jubiläum der Zukunftsveranstaltungen hielt Prof. Dr. Horst-Eberhard Richter  einen Vortrag  zum Thema „Ein Neues Denken für das Überleben der Menschheit“ und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel einen 2. Jubiläumsvortrag zum Thema „Weltinnenpolitik und Ökosoziale Marktwirtschaft.“

An den Zukunftsveranstaltungen nahmen 80 – 150 THG-SchülerInnen freiwillig – ohne Unterrichtsausfall – teil. Im Philosophieunterricht wurden die jeweiligen Themen vor- und nachbereitet. Zu den Zukunftsveranstaltungen gehörten auch gemeinsame Kinobesuche : Al Gores „Eine Unbequeme Wahrheit“ (2006), Die Erde (2008) und  „Let´s make Money“  , an denen ebenfalls 100 – 150 THG-SchülerInnen freiwillig – ohne Unterrichtsausfall - teilnahmen.


Bewusstseinswandel im Denken von THG-SchülerInnen

Unter dem >Link< werden aus 10 Jahren einige Schülerarbeiten präsentiert. Die THG-Schülerdokumente bestehen im Wesentlichen aus Hausaufgaben, Stellungnahmen, Essays und Unterrichtsprotokollen von ehemaligen Schülerinnen und Schülern, die schon seit mehreren Jahren im Studium und auch in der Berufswelt sind. Die Aufsätze und Stellungnahmen wurden unter dem Gesichtspunkt ausgewählt, inwieweit die Auseinandersetzungen mit den Unterrichtsthemen nicht nur intellektuell, sondern auch existenziell - im Sinne einer geistigen Orientierung - wirksam wurden. Bei mehreren SchülerInnen haben diese Auseinandersetzungen nämlich - wie sie selbst glaubwürdig ausweisen - eine Veränderung ihrer Wahrnehmung, ihres Bewusstseins und zum Teil auch ihrer (Lebens-) Gewohnheiten bewirkt. Die Arbeiten zeichnen sich dadurch aus, dass es den SchülerInnen gelingt, ihre persönliche Sichtweise und ihren individuellen Lebensweg mit den globalen Betrachtungen und Themen zu verbinden. Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker würdigte in einem Brief vom 26.8.1997 die „Tiefe der Betrachtungen“ der THG-SchülerInnen und brachte seine Ermutigung zum Ausdruck „dass sich junge Menschen dieses Alters so engagiert mit der Weltethos-Idee auseinandersetzen.“ Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt schrieb am 10. November 1995 als Rückmeldung auf die THG-SchülerInnen-Arbeiten zum Thema Weltethos:

„Ihre Darlegungen bestätigen mich in meinem Bemühen, einen Dialog darüber in Gang zu halten. Es mag Sie freuen, dass ich mit Professor Küng im Frühjahr 1996 eine Diskussion gemeinsam mit Repräsentanten anderer Religionen plane, die den gemeinsamen geistigen Wurzeln aller Religionen nachspürt und die Erkenntnis daraus für unser heutiges Handeln zum Ziel hat.“

Die von Helmut Schmidt erwähnte „Diskussion gemeinsam mit Repräsentanten anderer Religionen“ fand im InterAction Council (IAC) ehemaliger Staats- und Regierungschefs statt und mündete 1997 im Vorschlag des IAC  zu einer Menschenpflichtenerklärung auf UNO-Ebene.  Zum 10-jährigen Jubiläum im Jahre 2007 initiierte der InterAction Council diese Diskussion noch einmal neu. Während dieser 10 Jahre wurde die Ausbreitung der Weltethosidee im Philosophieunterricht des THGs intensiv mitverfolgt. Dies zeigt sich auch in 2 Readern,  die ebenfalls über Schülerarbeiten einen Bewusstseinswandel in Form einer geistige Verschränkung zwischen den „kleinen “ und den „großen“ Denkern dokumentieren, und auch in aktuellen Hausaufgaben und Protokollen.

Dieser „Bewusstseinswandel“ spiegelt sich nicht nur in weiteren Schülerarbeiten, sondern auch in ihrem Engagement wider:
So besuchten THG-Schüler auch Vorträge außerhalb ihrer Schule, so z.B. an der Uni Witten (Professor Franz Josef Radermacher), an der Evangelischen Akademie Schwerte (ebenfalls Professor Radermacher), im Hagener Aller Welt Haus ( Staatssekretär Michael Müller) und an der FernUni Hagen am Welttag der Philosophie. Fünf SchülerInnen gründeten in Verbindung mit einem FOCUS-Wettbewerb ein „Klima-Team“ und engagierten sich monatelang für einen Bewusstseinswandel, indem sie anspruchsvolle Literatur studierten, mit Prof. Dr. Hartmut Graßl, in der Evangelischen Akademie Schwerte, und mit Prof. Dr. Peter Hennicke, dem Präsidenten des Wuppertal Instituts, in Wuppertal, zwei hochrangige  Klima- und Energieexperten interviewten, Sketche vorbereiteten und ihre gesamte Arbeit einem Auditorium in der THG-Aula und bei außerschulischen Hagener Veranstaltungen vorstellten. Eine Philosophieschülerin und ein Philosphieschüler stellten vor ReferendarInnen des Studienseminars Hagen eindrucksvoll – powerpointgestützt – die Bedeutung Mahatma Gandhis für die Globalisierung vor. Zwei Philosophieschüler nahmen an einer VDW-PUGWASH-Tagung in Berlin >Link< teil. Die PUGWASH- Bewegung engagiert sich seit 50 Jahren  in Anknüpfung an das Einstein-Russell-Manifest für die Abschaffung aller Atomwaffen, die mit dem neuen US-Präsidenten Barack Obama an Aktualität gewonnen hat, und – in Gedenken an Albert Einstein – für die Abschaffung aller Kriege. Diese Schüler nahmen auch  an einer internationalen Veranstaltung in Bad Honnef mit Mitgliedern des World Future Councils, unter anderem mit Professor Hans-Peter Dürr und Jakob von Uexküll teil, bei der junge Menschen aus vielen Ländern  Weltprobleme diskutierten.
>Link<


Ausblick

Die hier dargelegten Ausführungen zum Globalen Lernen im Philosophieunterricht am THG gingen, zusammen mit Beiträgen von Referenten der THG-Zukunftsveranstaltungen,  in den Band „Weltinnenpolitik für das 21. Jahrhundert“ ein, der von Richard von Weizsäcker mit den Worten gewürdigt wird:

„Im begonnenen Jahrhundert kommen die Gedanken und Argumente zur Weltinnenpolitik nun erst recht in einem unentrinnbaren Sinn zur Geltung.
„Weltinnenpolitik für das 21. Jahrhundert“ erweist dabei einen großen und ausschlaggebenden Dienst.“


Diese Würdigung und die „tiefen Betrachtungen“ der THG-SchülerInnen ermutigen, auf dem seit vielen Jahren am THG eingeschlagenen Weg weiter fortzuschreiten. Philosophie am THG wird daher auch in Zukunft versuchen, zu einem notwendigen Bewusstseinswandel zu Gunsten von mehr globaler Gerechtigkeit, einer Bewahrung der Natur vor dramatischen lebensbedrohlichen Veränderungen und einem Frieden mit friedlichen Mitteln beizutragen.


„Unseren Kindern kann es besser gehen als uns. Sie können dorthin gelangen, wo wir noch nicht waren, sie können erreichen, was wir nicht geschafft haben, und sie können entdecken, was uns noch nicht einmal als existent bewusst ist. Sie können der menschlichen Solidarität neue Form geben und den gemeinsamen Nenner der menschlichen Werte vergrößern. Etliche werden Gräben überwinden – immer wieder, bis es viele, viele Brücken gibt und keine Mauern mehr.“

Brücken in die Zukunft – Manifest für den Dialog der Kulturen,
auf Initiative von Kofi Annan

 

 

Kontakt

Theodor Heuss Gymnasium (THG)
Humpertstr. 19, NRW
58097 Hagen

Telefon: 0 23 31 / 98 18 90
Telefax: 0 23 31 / 98 18 949

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www.thg-hagen.info

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